»Engage. Connect. Digitize.« –
Ein neues Design für den ECD

Ganz nach dem Motto »Alles neu macht der Mai«, erstrahlt der ECD pünktlich zum fünften Jubiläum in neuem Glanz. Tradebyte hat dem ECD einen frischen Look verpasst. Doch das ist längst noch nicht alles. Im Interview erzählen Matthias Schulte, CEO bei Tradebyte und Alexander Otto, Head of Communications, welche Pläne sie für den ECD haben, erinnern sich an die Anfänge des E-Commerce-Events und verraten ihre ganz persönlichen Highlights aus fünf Jahren ECD.

Matthias Schulte und Alexander Otto

Tradebyte: Wie seid ihr eigentlich auf die Idee zum ECD gekommen?

Matthias Schulte: Wir wollten unser Geschäftsmodell schon immer in ein Kongress-Modell umwandeln, um Anbieter nicht nur auf technischer Ebene mit Marktplätzen und Plattformen zusammenzubringen, sondern auch persönlich. Und da es bis dato keinen relevanten Kongress im Plattform-Business gab, haben wir uns kurzerhand dazu entschieden selbst ein Event auf die Beine zu stellen. Uns war von Anfang an dabei wichtig, dass der ECD unabhängig von Tradebyte steht und ein eigenes Branding erhält, da wir uns als Tradebyte beim ECD sehr zurückhalten und die Bühne den Big Playern des Marktplatz- und Plattform-Business überlassen.

Alexander Otto: Die Ur-Idee zum ECD kam natürlich von Matthias. Aber ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich anfing für Tradebyte zu arbeiten und zum ersten Mal vom ECD gehört habe. Ich habe gar nicht richtig verstanden, warum eine Relevanz für solch ein Event besteht. Im Laufe der Zusammenarbeit wurde mir klar, wie groß das Interesse an einem derartigen Event wie dem ECD, oder damals noch E-Channels-Day, eigentlich ist.

Das ist die perfekte Überleitung zur nächsten Frage. Wie muss man sich den allerersten ECD, oder E-Channels-Day, vorstellen und was hat sich seitdem geändert?

Matthias Schulte: Wir halten immer noch an der Grundidee des ersten ECD fest. Das erkennt man beispielsweise daran, dass die Location im fünften Jahr noch dieselbe ist, die Wappenhalle in München. München als Location war uns wichtig, da die meisten E-Commerce-Events in Berlin stattfinden und wir unsere bayerische Herkunft unterstreichen wollen. Damals wie heute haben wir ein paar Prinzipien, die wir versuchen durchzusetzen. Das fängt damit an, dass der ECD keine Messe im eigentlich Sinne mit irgendwelchen Ständen sein soll. Wir fokussieren uns auf Content mit Mehrwert für die Besucher. Bereits beim ersten ECD stellte sich für uns die Frage, wie wir es sowohl den Marken und Händlern als auch den Plattformen ermöglichen können sich miteinander auszutauschen. Daraufhin sind wir auf die Idee mit dem Speed-Dating gekommen. Die One-to-one-Meetings in der Meeting Lounge sind auch heute noch das Herzstück des ECDs. Seit dem ersten ECD haben wir uns natürlich stetig professionalisiert und sind gewachsen, doch die DNA ist gleich geblieben. Wir legen großen Wert darauf, dass unser Event werbefrei ist und sich in einem exklusiven Rahmen von max. 500 Besuchern aufhält um ein qualitatives Meet & Match zwischen Händler und Marktplätzen zu garantieren.

Alexander Otto: Auf die Frage, was sich in den letzten Jahren geändert hat, habe ich kürzlich in einem Gespräch geantwortet: “Eigentlich nix!” Natürlich sind wir größer und internationaler geworden und haben uns von Jahr zu Jahr verbessert. Der ECD hat in den letzten Jahren in der E-Commerce-Branche an Relevanz zugenommen, weshalb wir heute glücklicherweise hochkarätige Speaker und Sponsoren gewinnen können. Aber im Grunde hat sich nichts geändert, denn die Idee war von Anfang an durchdacht. Matthias hat sich gut überlegt, was er will und was eben nicht und das hat sich bewährt. Deshalb vermittelt der ECD auch heute noch das gleiche Gefühl wie im ersten Jahr – nur mit mehr Farbe und Tam-tam.

Und wohin soll sich der ECD entwickeln?

Matthias Schulte: Wir werden wachsen, so viel sei verraten. Aufgrund der hohen Präsenz und Relevanz in der Branche, sehen wir eine Größenordnung von 700 bis 800 Besuchern als realistisch an. Außerdem bauen wir die ECD-Website selbst zu einer Plattform aus, auf der unabhängig vom Event über Platform Business und Trends gesprochen werden kann. Zudem forcieren wir Sub-Formate, wie den ECD Lunch, um noch näher an den Kunden und an den Bedarfen dran sein zu können.

Alexander Otto: Die komplette Marke ECD soll weiter gestärkt werden. Unter anderem auch durch den neuen Slogan “Engage. Connect. Digitize.” Der ECD wird so noch stärker zum Sinnbild für, nennen wir es: gezieltes Networking mit Making-Business-Option. So war es auch kürzlich beim ECD Lunch Benelux in Amsterdam, dem schon erwähnten Sub-Format. Auch bei diesen Veranstaltungen wollen wir nicht auf die klassischen ECD-Merkmale verzichten: Speed-Dating, exklusive Vorträge und sehr gutes Essen.

Zum Jubiläum gibt es ein neues ECD-Design! Wieso habt ihr euch dafür entschieden?

Alexander Otto: Zum Jubiläum wollten wir einfach etwas Neues machen und damit auch die Vorbereitungen für die nächsten Jahre treffen. Das Re-Design passt sich auf allen Ebenen dem an, wohin der ECD gewachsen ist. Das alte Logo hatte durchaus seine Berechtigung, aber um uns selbst gerecht zu werden, wollten wir das Design von Grund auf ändern. Zusammen mit Tradebyte-Designerin Ella ist dieses neue, wunderbare Look & Feel entstanden.

Matthias Schulte: Vor ein paar Jahren war die Perspektive des ECD einfach noch limitierter. Dadurch, dass das Format gewachsen ist und jetzt wahnsinnig vielfältig geworden ist, haben wir uns für eine Weiterentwicklung des Designs entscheiden. Bereits vor ein paar Jahren haben wir mit dem Claim “Play Digital!” ausgedrückt, dass wir uns nicht mehr nur rein auf Marktplätze und Plattformen konzentrieren, sondern auch viele Dienstleister wie Spryker oder MS Direct mit an Bord haben und grundsätzlich themenoffen sind. Wir bieten den Besuchern damit das Rundumpaket im E-Commerce an. Mit der neuen Bedeutung “Engage. Connect. Digitize.” und einer viel klareren Logo-Sprache starten wir nun in diese neue Phase des ECD.

Was sind eure persönlichen Highlights aus fünf Jahren ECD?

Matthias Schulte: Mein persönliches Highlight ist, und das betrifft alle Jahre, dass das Event aus dem Unternehmen heraus entstanden ist und komplett vom Tradebyte-Team organisiert wird. Das gesamte Management des ECD ist hausgemacht. Das fängt bei der Ansprache der Besucher an, geht über die Akquise von Sponsoren und dem Management der Meetings und endet vor Ort. Wir haben keine einzige Hostesse angestellt, keine Event-Agentur. Der ECD ist eine Tradebyte-Familienangelegenheit und darauf bin ich sehr stolz. Ein weiteres Highlight ist natürlich die Weiterentwicklung des Session Slots. Durch unsere vertrauensvollen Verbindungen in der Branche haben wir es geschafft, dass dort Führungskräfte aus großen Unternehmen des digitalen Handels sitzen, die gemütlich miteinander plaudern. Dabei entstehen High-Quality-Dialoge, die man sonst nirgends zu hören bekommt. Die Gesamtstimmung beim ECD ist einfach wahnsinnig offen und positiv. Alle versprühen Freude und Bereitschaft ins Gespräch zu gehen. Das begeistert mich jedes Jahr aufs Neue.

Alexander Otto: Dass wir als Tradebyte-Team neben dem Alltagsjob den ECD organisieren, so viele Ideen hineinstecken und verwirklichen, beeindruckt mich wirklich. Wenn wir dann nach einem erfolgreichem ECD-Tag am Abend als Team zusammen mit den Kunden zur Musik tanzen, ist das hoch-emotional und ich bin jedes Mal dankbar für diesen Moment. Die Atmosphäre des ECD ist einfach überwältigend. Natürlich will man an so einem Tag auch Business machen, doch die warme, ausgelassene Stimmung des ECD habe ich noch bei keiner anderen Veranstaltung empfunden. Das ist die DNA des ECD. Das gibt es so nur bei uns.

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